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Warum Cybersecurity jetzt Priorität hat

Ransomware ist eine lukrative Cybermasche

Über 60% der deutschen Unternehmen werden Opfer von Ransomware

Ein lukrativer Geschäftszweig für Cyberkriminelle ist Ransomware.

In den vergangenen zwölf Monaten wurden in Deutschland so sechs von 10 Unternehmen (60%) angegriffen.

Nur 29 Prozent haben keinen Schaden erlitten – wahrscheinlich ist die DEFENDERBOX im Einsatz.

Spaß beiseite: Über 30% Prozent ist ein hoher bis sehr hoher Schaden entstanden – teilweise durch Produktionsausfall, Kosten für IT-Dienstleister oder durch Zahlungen an die Täter.  

Genau aus diesen Gründen muss Cybersecurity jetzt Priorität haben!

Denn: Eine Ransomware-Attacke kann jeden treffen. Alle Unternehmen sollten aus diesem Grund ihre technische IT-Sicherheit mit passenden Cybersecurity-Lösungen aus- bzw. aufrüsten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schulen, um Angriffe frühzeitig zu erkennen und vor allem auch Backups machen. So lassen sich im Fall der Fälle zumindest Datenbestände wieder in die Systeme zurückspielen.

Sind Sie auf Cyberangriffe vorbereitet?

Mit der DEFENDERBOX sind sie Cyberbedrohungen einen Schritt voraus: Stärken Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegen Hackerangriffe — auch im eigenen Umfeld!

Bitkom Studie

  • Etwa jedes achte betroffene Unternehmen (12 Prozent) ist auf die finanziellen Forderungen eingegangen.
  • Drei Viertel (76 Prozent) der Firmen geben an, nichts bezahlt zu haben, 12 Prozent wollen oder können dazu keine Angabe machen. 

Das sind Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1.000 Unternehmen repräsentativ befragt wurden.

Wichtig: Auf keinen Fall zahlen!

Bitkom empfiehlt: Wer Opfer von Ransomware wird, sollte auf keinen Fall Lösegeld bezahlen!

Zum einen finanziert das Unternehmen damit die nächsten Angriffe der Cyberkriminellen, hinter denen in der Regel die organisierte Kriminalität steht. Zum anderen ist die Schadsoftware häufig so schlecht programmiert, dass die Täter die Verschlüsselung gar nicht vollständig rückgängig machen können.

  • Nur vier von zehn (40%) der betroffenen Unternehmen konnten ihre Daten selbst wiederherstellen
  • 10% haben sie ohne Lösegeldzahlung von den Tätern zurückbekommen
  • Nur 1% gibt an, dass gestohlene Daten veröffentlicht wurden.
  • Zugleich berichten 17% von massiven Einschränkungen des Geschäftsbetriebes durch den Angriff.
  • 42% räumen ein, dass sie nicht damit gerechnet hätten, Opfer eines Ransomware-Angriffs zu werden.
  • Und 54% haben in der Folge ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Bleiben Sie wachsam – Ihre IT bleibt es mit uns!

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